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Confucius - Wikipedia   the free encyclopedia

Buddha - Wikipedia

Konfuzius

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie

Konfuzius (eigentlich Kong Fuzi chin. 孔子, Pinyin: Kŏng Zĭ; Wade-Giles: K'ung-tzû) war ein chinesischer Philosoph und Begründer des Konfuzianismus. Er lebte vermutlich von 551 v. Chr. bis 479 v. Chr. Er wurde unter dem Namen Kong Qiu (Wade-Giles: K'ung Ch'iu) in der Stadt Qufu im chinesischen Staat Lu (鲁in der heutigen Provinz Shandong) geboren, er entstammte der Kong-Familie und gehörte dem niederen Adel an, im Alter von zehn Jahren wurde er Waise. Die Familie des Konfuzius besteht weiterhin in gerader Linie und dürfte damit eine der ältesten nachgewiesenen Familien der Welt sein. Ein Nachfahre der 75. Generation lebt heute in Taiwan.

Konfuzius gründete eine Schule für Philosophie. Der zentrale Wert seiner Lehren war die Ordnung, die seiner Meinung nach durch Achtung vor anderen Menschen und Ahnenverehrung erreichbar sei. Im Mittelpunkt seines Denkens stand der „Edle“ (junzi 君子), ein moralisch einwandfreier Mensch.

Lehre

traditionelle Darstellung

Das einflussreichste Werk der ostasiatischen Geistesgeschichte ist das Lunyu. Es enthält die vier Grundbegriffe des Konfuzius:

  • Humanität (仁 ren),
  • Gerechtigkeit (義 yi),
  • kindliche Pietät (孝 xiao)
  • und Riten (禮 li).

Außerdem wird dem Lernen eine hohe Priorität eingeräumt. Das erste Wort des Lunyu ist „lernen“:

Original Pinyin Übersetzung
「学而时习之,
不亦悅乎?
Xue er shi xi zhi,
bu yi yue hu?
Lernen und es von Zeit zu Zeit wiederholen,
ist das nicht auch eine Freude?
有朋自远方来,
不亦乐乎?
You peng zi yuan fang lai,
bu yi le hu?
Wenn ein Freund von weit her kommt,
ist das nicht auch eine Freude?
人不知而不愠,
不亦君子乎?」
Ren bu zhi er bu yun,
bu yi junzi hu?
Von den Menschen verkannt zu werden, aber sich nicht zu grämen,
ist das nicht die Haltung eines Edlen?

 

Siehe auch

Konfuzianismus - Neo-Konfuzianismus - Lunyu - Qufu - Menzius - Vier Bücher

 

Buddhism ,   Buddhist Buddhimus      

Buddha - Wikipedia

Buddha (Sanskrit, m., बुद्ध, buddha, wörtl. „Erwachter“, auch „Erleuchteter“) bezeichnet im Buddhismus jemanden, der Bodhi (wörtl. „Erwachen“, auch „Erleuchtung“) erfahren hat. Im Besonderen bezeichnete der historische Buddha, Siddhartha Gautama, sowohl sich selbst als Buddha als auch diejenigen, welche in vorhistorischer Zeit genau wie er aus eigener Kraft, ohne die Anleitung eines anderen Buddha, die Erwachung erlangt hatten.

Ein Buddha ist ein Wesen, welches aus eigener Kraft die Reinheit und Vollkommenheit seines Geistes erreicht und somit eine grenzenlose Entfaltung aller „seiner“ Potentiale erlangt hat: vollkommene Weisheit (Sunyata) und unendliches, gleichwohl distanziertes Mitgefühl (Karuna) mit allem Lebendigen. Er hat bereits zu Lebzeiten Nirvana verwirklicht und ist damit nach buddhistischer Überzeugung nicht mehr an den Kreislauf der Reinkarnation gebunden. Von „seinem“ Geist kann man eigentlich gar nicht sprechen, denn diese Erlangung ist von transzendenter Natur, mit dem Verstand des unerwachten, weltverhafteten Menschen nicht zu erfassen, ist „tief und unergründlich wie der Ozean“. Aufgrund des höchst überweltlichen Charakters dieser Erfahrung entzieht sich diese einer weltlich-wissenschaftlichen Prüfung. Die Qualität der Buddha-Erfahrung ist für Menschen, die diese Erfahrung nicht selbst gemacht haben, nicht nachzuvollziehen. Der Glaube daran, dass einzelne Menschen eine solche Erfahrung tatsächlich erlebt haben, ist für sie quasi-religiöser Natur, solange sie selber weltbefangen verbleiben.

Eine Buddha-Erfahrung tritt sehr selten auf. Nach der buddhistischen Tradition ist ein Zeitalter, in dem ein Buddha auftritt, ein „glückliches Zeitalter“, denn es gibt sehr viele Zeitalter, in denen kein Buddha auftritt und deshalb auch keine Lehre der endgültigen Befreiung befolgt werden kann: ein „dunkles Zeitalter“.

Der Buddha des nächsten Zeitalters soll Maitreya sein, während Kashyapa, Kanakamuni und Dipamkara drei Buddhas der Vergangenheit waren.

Insbesondere der tantrische Buddhismus (Vajrayana) kennt eine Fülle von Buddhas, die auch transzendente Buddhas, Adibuddhas oder Tathagatas genannt werden.

 

Lehrtraditionen des Buddhismus

Die großen, heute noch erhaltene Lehrtraditonen des Buddhismus sind

  • Theravada
  • Mahayana
    • Vajrayana
    • Zen
    •  

 

 

 

 

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